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Seit
ca. fünf bis sieben Jahren lassen sich verstärkt Störungen
und Schäden an installierten elektrischen und elektronischen
Geräten feststellen, die trotz der Bemühungen der Qualitätsverbesserung
bei der Herstellung der Produkte und der Einführung von ISO
9000 nicht behoben werden können.
Die Anwender oder das Servicepersonal versuchen durch den
Austausch/ Einsatz neuer Geräte oder von Softwareupdates,
die nicht zu fassenden Funktionsstörungen in den Griff zu
bekommen. Dabei wird häufig festgestellt, daß die ausgetauschten
Geräte in der Werkstatt oder im Systemraum funktionieren,
aber in bestimmten Büros oder Betriebsteilen Fehlfunktionen
aufweisen:
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aussteigen, sich aufhängen
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die Daten langsamer übertragen werden
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Festplatten undefinierte Fehler aufweisen
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Farbbildschirme flackern.

An gleichen Installationsorten wird außerdem häufig festgestellt,
daß
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Schäden an Kompensationsanlagen eingetreten sind
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Mittelpunktsleiter überhitzt sind und abbrennen
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Sternpunktverschiebungen auftreten und kleine Netzteile
elektronischer Einrichtungen, trotz vorhandener Überspannungsschutzeinrichtung,
aufbrennen
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EDV-Schnittstellen häufiger nach Stromunterbrechungen ausgefallen
waren
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Korrosionen an Rohrleitungssystemen und
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Korrosionen an Erdern und Blitzschutzsystemen vorhanden
sind.
Wo
liegt das tatsächliche Problem für die nicht zu fassenden
Phänomene?
Die Ursache liegt im Kopf der Planer und Errichter von elektrischen
Anlagen. Die unmerklichen Veränderungen der elektrischen Netze
wurden von ihnen nicht wahrgenommen und alte Installationskonzepte
ohne Umsetzung auf neue Anforderungen übernommen.
(...)
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